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Zum Ende der Seite springen Barack Obama - Präsident der USA 2 Bewertungen - Durchschnitt: 6,00
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Petra234 Petra234 ist weiblich
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Barack Obama - Präsident der USA antworten | Zitat | ändern | melden       TOP

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben den ersten schwarzen Präsidenten ihrer Geschichte. Der 47-jährige Barack Obama leistete kurz nach 12 Uhr Washingtoner Zeit als 44. Präsident den Amtseid mit jener Bibel, auf die bereits Abraham Lincoln 1861 geschworen hatte. Zuvor war Joseph Biden als Vizepräsident vereidigt worden.

Obama ist der 44. Präsident der USA und deren erstes Staatsoberhaupt mit dunkler Hautfarbe. Der 47-jährige demokratische Politiker tritt die Nachfolge des Republikaners George W. Bush an, dessen achtjährige Amtszeit von den Terroranschlägen am 11. September 2001 und den Kriegen in Afganistan und im Irak geprägt war.
Die größten Herausforderungen für Obama sind die weltweite Wirtschaftskrise, die Beendigung der Kriege im Irak und in Afghanistan sowie der Klimaschutz. Die Amtseinführung, die auf den Stufen des Kapitols unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen stattfand, wurde in alle Welt übertragen.
Die Erwartungen an Obama sind enorm – auch in Deutschland. Bundesregierung und Opposition setzen nach dem Führungswechsel in Washington auf ein rasches Ende der amerikanischen Alleingänge. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hofft auf eine neue Ära, die durch gegenseitiges Zuhören geprägt wird. Entscheidungen müssten auf der Grundlage fallen, „dass nur ein Land alleine die Probleme der Welt nicht lösen kann, sondern dass wir das gemeinsam miteinander schaffen“, sagte Merkel in der ARD.
Auch bei der Lösung der Finanzkrise erwartet die Kanzlerin von der neuen US-Führung einen stärkeren multilateralen Ansatz: „Das heißt, dass auch die Vereinigten Staaten von Amerika, wenn es um internationale Abkommen geht, ein Stück ihrer eigenen Souveränität internationalen Organisationen zur Verfügung stellen“. Dies bedeute auch, dass sich Washington auf verbindliche Regeln bei den Finanzmärkten einlasse.
Laut Merkel kommt Obama mit großer Wahrscheinlichkeit am 3. April zum Nato-Jubiläum nach Deutschland. Nach Angaben des Koordinators für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Karsten Voigt, wird die Kanzlerin noch vorher nach Washington reisen. Auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) rechnet mit einem „engen Schulterschluss“ in zentralen Fragen. „Wie wir muss er sich mit ganzer Kraft gegen die Wirtschaftskrise stemmen“, sagte der Vize-Kanzler.
Nach der Amtseinführung Obamas flog der scheidende Präsident George W. Bush mit seiner Frau Laura nach Midland in Texas, wo er viele Jahre seines Lebens verbrachte. Dort jubelten ihm bei einer Kundgebung Tausende Fans zu. Danach reiste Bush auf seine Ranch in Crawford, wo er allerdings nicht mehr lange wohnen wird. Die Familie hat sich ein Haus in einem Vorort der texanischen Großstadt Dallas gekauft.

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Möchte mal eure Meinung zu der ganzen Sache wissen?

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Er ist ganz klar ein Hoffnungsträger, für jeden Menschen der Freiheit und Gerechtigkeit liebt. Er wird es aber sehr schwer haben, die Probleme sind erdrückend schwer. Wirtschaftskrise, Klimaprobleme, die ganzen Krisen in der Welt. Ich hoffe er schafft es, es wird aber vermutlich lange dauern. Er hat aber auch gesagt, dass er uns Deutsche stärker mit in die Verantwortung nehmen will, z.B. bei
den Krieg in Afghanistan, d.h. mehr Soldaten an den Hindukusch, ob das die Deutschen mitmachen?
Ich bin auf jeden Fall optimistisch, jeder sollte ihn unterstützen.
21.01.2009 21:16 Offline | EMail | suchen | Buddy |
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